Klimawandel Unterweser
01.08.2016 09:47
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Klimawandel Dialog

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Zielgruppen

Anpassungsstrategien an den Klimawandel sind nicht allein Sache der Wissenschaft, sondern sind im Dialog mit Akteursgruppen und der Öffentlichkeit zu entwickeln. Im Dialog können unterschiedliche Interessen identifiziert und nachhaltige Lösungen gefunden werden, die als Kompromisslösungen von einer großen Mehrheit getragen werden können. Gemeinsam mit Personen aus den drei Akteursgruppen Tourismus, Stadt- und Regionalplanung und Landwirtschaft werden im Rahmen dieses Forschungsprojekts über einen Zeitraum von zwei Jahren Handlungs-, Kommunikations- und Anpassungsstrategien erarbeitet.

Tourismus Stadt- und Regionalplanung Landwirtschaft mägs, Wickelbär, frau.L., bernd_05 | photocase

Für die Auswahl der Akteure aus den drei Zielgruppen werden folgende Kriterien herangezogen:
  • Betroffenheit:
    Die Akteure kommen aus dem Untersuchungsgebiet und sollten von den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und umweltbezogenen Entwicklungen im Untersuchungsraum (hier v.a. von den Klimafolgen) „betroffen“ sein.
  • Soziale Repräsentation:
    Die ausgewählten Personen sollten Akteure bzw. Vertreter von Akteursgruppen im sozialen System Unterweserregion und insofern repräsentativ sein, z.B. als Vertreter wichtiger Organisationen bzw. Verbände.
  • Multiplikatorenfunktion:
    Die Personen müssen als Multiplikatoren in der Lage sein, Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt in die spezifischen gesellschaftlichen Subsysteme zu transferieren.
  • Einflusspotenzial:
    Die Akteure sollten als Entscheidungs- und Funktionsträger Einflusspotenzial besitzen, d.h. sie sollten zumindest potenziell in der Lage sein, Einfluss auf die weitere wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Entwicklung der Unterweserregion auszuüben, auf dem Weg der Meinungsbildung ebenso wie über politische Aktivitäten, Wahlen, finanzielles Engagement und persönliches Verhalten.
  • Expertenstatus:
    Wenn möglich sollten die Personen Bezüge zum Umweltbereich im Allgemeinen und/oder Klimaschutz im Speziellen aufweisen.
  • Diversität:
    Es ist darauf zu achten, dass die Akteure aus allen gesellschaftlichen Gruppen (Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft) kommen.
  • Kontinuittät:
    Die Personen verpflichten sich zu einer kontinuierlichen Teilnahme an den geplanten Workshops.
  • Gender:
    Bei der Auswahl ist auf eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter zu achten.

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