Klimawandel Unterweser
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Wassermanagement

Modellierung eines Wassermanagementsystems zur Dämpfung regionaler Auswirkungen des Klimawandels

Das Projekt beinhaltet die Erstellung von drei Modellen, die veranschaulichen sollen, welche Auswirkungen die Landnutzung auf den Wasserhaushalt einer Region hat und welche kleinklimatischen Effekte durch Wassermanagement generiert werden können. Anhand modellhafter Gegenüberstellungen der landschaftsräumlichen Auswirkungen von historischer Landnutzung, industrieller Landwirtschaft und progressiver Landwirtschaft wird die Schlüsselrolle des Wasserhaushalts für das Regionalklima aufgezeigt. Den Schwerpunkt des Projektes stellt die Modellierung der ökonomischen und ökologischen Effizienz einer progressiven Landwirtschaft bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels dar.
 
Aktuell

Wassermanagement interaktiv
Das erste Modell zum regionalen Wassermanagement wurde eingeweiht, 29.6.09

Ziele:

Darstellung von Strategien der Landnutzung als Antwort auf die Folgen des Klimawandels mit dem Ziel der aktiven Gestaltung des Kleinklimas zur Kompensation großklimatischer Veränderungen.
Zielgruppen:
  • A: Landnutzer
  • B: Fachöffentlichkeit
  • C: Schulklassen / Interessierte
Beschreibung:

Angesichts kommender regionaler klimatischer Änderungen in Bezug auf das Niederschlagsverhalten und die Trockenperioden ist eine Anpassung der Landnutzung unvermeidlich. Drei Modelle veranschaulichen, welche Auswirkungen die Landnutzung auf den Wasserhaushalt einer Region hat und welche kleinklimatischen Effekte durch Wassermanagement generiert werden können. Anhand modellhafter Gegenüberstellungen der landschaftsräumlichen Auswirkungen
  • von historischer Landnutzung (Zeitpunkt: Epoche der ersten Agrarnutzung im Raum)
  • industrieller Landwirtschaft
  • und progressiver Landwirtschaft
wird die Schlüsselrolle des Wasserhaushalts für das Regionalklima aufgezeigt. Den Schwerpunkt des Projektes stellt die Modellierung der ökonomischen und ökologischen Effizienz einer progressiven Landwirtschaft bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels dar.

Hier wird anhand des Entwurfs einer Verzahnung von Wassermanagement und Landwirtschaft eine Anpassungsstrategie an absehbare Änderungen infolge des Klimawandels veranschaulicht. Die im progressiven Landwirtschaftsmodell veranschaulichten Kernaussagen sind,
  • dass ein gesteigerter Wasserrückhalt in der Landschaft durch solchermaßen generierte Wechselwirkungen im regionalen Kleinklima die zu erwartenden Regionaleffekte der Klimaänderung dämpfen kann,
  • die Landnutzung in Bezug auf Starkregenereignisse und Trockenperioden ökonomischer und ökologisch verträglicher gestaltet wird.
Ergebnisse:

Das Ergebnis des Projekts ist eine Dauerausstellung. Die Option des Verleihs als Wanderausstellung wird dabei ausdrücklich offengehalten. Geplanter Heimatstandort der Ausstellung ist das Kultur- und Umweltzentrum „Alte Schule“ in Stotel. Dieser Ort eignet sich wegen seiner Lage an einem die interregionale Infrastruktur verknüpfenden Verkehrsknotenpunkt hervorragend als Zentralstandort. Räumlichkeiten und Betreuungsmöglichkeiten im Verbund mit der Bildungseinrichtung sind dort bereits vorhanden.

Team:

Lüder Hoppe; Planungsbüro G. & L. Hoppe
Petra Vooth; Landkreis Cuxhaven
Anne Böttjer; Gemeinde Loxstedt
Till Scherzinger; Umweltschutzamt Bremerhaven

Ansprechpartner:

Dr. Joachim Nibbe

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